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Anhänger aus Hexagondraht

Die Experimente mit dem Kaninchendraht gehen weiter. Ich stelle fest, dass er unglaublich vielseitig ist. Nun habe ich mal eine Art Blume ausgeschnitten und zunächst mal mit einem Garn umsponnen sowie eine weitere mit einer Serviette bestückt:


Bei der Garnblume war ich ein wenig faul und habe den Faden direkt von der Rolle durchgefädelt. Dadurch konnte ich schlecht die Richtung wechseln. Aber hier werde ich vermutlich noch einen weiteren Versuch wagen und mir mehr Mühe geben 😉
Die Serviette hält mit Kleister nicht sehr gut am Draht; da werde ich noch mal eine mit Serviettenkleber machen und mal schauen, wie sich die Serviette verhält, wenn man sie mit Öl bepinselt (ich erwarte mir hier eine Art Transparentpapier).

Von den Servietten habe ich noch ein paar Windlichter gemacht:


Diesmal habe ich den Rand oben am Glas nicht eingekleistet; den werde ich noch mit einem Band fixieren (die Eiszapfen gefallen mir nicht so gut)

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Drahtbaum mit Zypressen

o.k.

Diejenigen unter Euch, denen die Dekoration mit Wolle zu wenig ist, können das Drahtgeflecht auch mit frischen Zweigen bestücken (hier beispielsweise mit Zypressenzweigen):

 

 

 

 

Dieses Bäumchen ist jetzt ohne Ast und Eimer im Hausflur gelandet 😀

(Gemopst werden kann es eigentlich nicht, da die Ein-/Ausschalter in der Wohnung liegen)

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Türkranz aus Kaninchendraht

Ich habe zunächst gedacht, das bekomme ich nicht hingebogen. Aber es war erstaunlich einfach.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe von der Meterware ca. 40 cm abgeschnitten und die Breite mittig geteilt (also 40 x 25 cm). Dann habe ich dieses Rechteck über das Ende einer Geschenkpapierrolle gerollt. Danach habe ich zunächst die Hülse entfernt und die offenen Maschenenden, welche beim Schneiden entstanden sind, ineinander gedreht, so dass die Längsnaht geschlossen war.

Schließlich habe ich diese „Wurst“ vorsichtig zu einem Kranz geformt und ein Ende ein wenig in das andere gesteckt. Hier und dort wieder ein bisschen rund gezogen und fertig war der Kaninchendrahtkranz.

 

 

 

Die grüne und rote Wolle habe ich zunächst in den Kranz gefummelt und anschließend noch einmal drum herum gewickelt (die weiße ist nur außen). Danach habe ich die Lichterkette durch den Kranz gezogen und ein wenig Deko angebracht.

 

Ich denke, das nächste Mal packe ich alles, was in den Kranz soll, vor dem Biegen und Schließen hinein 😉

 

Jetzt habe ich immer noch reichlich Draht und Deko ….. mal sehen, was als nächstes kommt 😀

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Oh Tannenbaum ….

Dies wird nicht der einzige Tannenbaum sein, den wir haben werden, aber als ich die Idee in der Zeitschrift „Sabrina Spezial/Strickfilzen“ gesehen habe, war sofort klar: so einen MUSS ich haben.

 

Ursprünglich habe ich gedacht, er soll in den Hausflur. Aber nun mache ich mir ein wenig Sorgen, dass er gemopst wird 😀

Wer´s nachmachen möchte, besorge sich:

einen Ast (ca. 95 cm), einen Blumentopf oder Eimer, kleines Päckchen Zement/Estrich (zzgl. etwas Sand), ganz wichtig: Kaninchendraht (oder auch Hexagondraht genannt) in 50 cm breit, dicke Wolle in den Farben die man für Weihnachten mag, Häkelnadel Nr. 8 und ein bisschen SchnickSchnack zu dranhängen.

Ich habe den Kaninchendraht bei Ebay bestellt und denke mal, dass er dort recht günstig war. Jetzt werde ich demnächst auch mal überlegen, was man sonst noch alles damit anfangen kann (habe ja noch 24 Meter übrig) 😀

Hier noch ein paar selbsterklärende Bilder zur Herstellung: